Langnau Jazz Nights: Art at LJN

Art at Langnau Jazz Nights

ALTE HALLE KUPFERSCHMIEDE, TÄGLICH AB 18:00 UHR
Vernissage: Di. 23. Juli 2019, 19:00 Uhr

Die Langnau Jazz Nights bieten in der alten Halle der Kupferschmiede, wo die Gäste vom festivaleigenen Restaurations- und Barbetrieb verwöhnt werden und Jam Sessions stattfinden, bildenden Künstlerinnen und Künstlern eine Plattform für eine Einzelausstellung. Mit der Ausstellung aus dem Bereich der bildenden Kunst wird die spezielle Atmosphäre in der Kupferschmiede zu einem Gesamtkunstwerk abgerundet.

Künstler 2019: Daniel Zeltner und Benjamin Solt - „ Art meets Jazz“

Wer die Stadt als Inspiration für Kunst und Musik erlebt, der muss während der Langau Jazz Nights die alte Halle der Kupferschmiede aufsuchen, um die Werke von Daniel Zeltner und Benjamin Solt zu betrachten, Jam-Sessions zu lauschen, zu essen und zu trinken, an der Bar zu stehen, zu tratschen, zu lachen, zu tanzen und zu streiten. Es könnte kein Ort besser geeignet sein, Art meets Jazz zu erleben.

Daniel Zeltner:
„Alles beginnt mit einem Strich.“ Daniel Zeltners Kunst hat ihre Ursprünge im amerikanischen Graffiti. Kraft, Kreativität und die Suche nach Freiheit fliessen in seinen Zeichnungs- und Malstil ein. Leichtigkeit und Spontaneität paart Daniel Zeltner mit einer äusserst gekonnten, leicht rauen und starken Linienführung und einer virtuosen visuellen Sprache. Ob grosse Wandmalereien, Fensterscheibengestaltung oder kleine Papierarbeiten: Der Alltag und das Leben werden in seinen Werken frisch, ehrlich, mit einer Prise Romantik, feinfühlig und mit liebevollem Humor eingefangen. Sein untrügliches Gespür für Farbe und Dynamik kommt auch in seinen neuesten, abstrakten Werken zum Ausdruck. „Bunt soll es sein, die Farben sollen sprechen.“

www.danielzeltner.ch

Benjamin Solt:

Die Notwendigkeit auf selbst gefertigte und gegebene Oberflächen, Strukturen und Räume zu reagieren, bildet Benjamin Solts Antrieb als Künstler und Farbgestalter. Werkstoffe wie Holz und Beton werden zu einem abwechslungsreichen Reigen zwischen Zwei- und Dreidimensionalität verführt. Geometrien werden von ihm entworfen und in Malereien, Wandreliefs und Stelen materialisiert. Das subtile Spiel von Licht und Schatten, Repetition und Rhythmus, Oberflächenbeschaffenheit und Kolorit verwandeln die Werkstoffe in eigenständige Objekte, denen die Begegnung und der Diskurs inne wohnen. Und doch verweisen die Materialen unabdingbar auf ihren ursprünglichen Kontext der Architektur und dem Handwerk. Ein Widerspruch, der spannender nicht sein könnte. 

www.benjaminsolt.ch